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auf der Homepage über Hüftgelenksluxationen, Hüftluxationen, Developmental Dysplasia of the Hip oder Developmental Disolocation of the Hip (DDH), Congenital Dislocation of the Hip (CDH), Hüftgelenksdysplasie, Hüftgelenkdysplasie

zusammenfassend vom Autor, Dr. med. Ewald Fettweis, als

DAS KINDLICHE HüFTLUAXATIONSLEIDEN

bezeichnet.

Die Absicht des Verfassers dieser Homepage ist es, umfassend über die Hüftgelenksdysplasie zu informieren und so dazu beizutragen, vollkommene Heilungen zu erzielen bzw. Folgen der Hüftgelenksdysplasie auszumerzen. Ein Schwerpunkt seiner ärztlichen Tätigkeit und das Hauptgewicht seiner wissenschaftlichen Arbeit war bzw. ist dieses Leiden. Seine Untersuchungen haben einen Wendepunkt in der Behandlung eingeleitet, weg von der reinen Spreizung mit ihren vielen schwerwiegenden Komplikationen und hin zu Maßnahmen der Entwicklungslenkung. Dadurch sind zahlreiche früher häufige und übliche Operationen überflüssig geworden.

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Weitere Informationen

Weitergehende und für den Laien leicht verständliche Informationen finden Sie in dem "Ratgeber" des Verfassers "Hüftdysplasie: Sinnvolle Hilfen für Babyhüften", der im Januar 2004 im TRIAS Verlag erschienen ist. ISBN 3-8304-3202-X. In dieser Schrift finden sich ebenfalls die Grundsätze der Behandlung bei den Patienten, die altersentsprechend noch nicht in den Genuss der Früherkennung durch Ultraschall und Behandlung nach dem Sitz-Hock-Stellungsprinzip gekommen sind und bei denen daher eine Arthrose droht oder schon eingetreten ist.

Sein Vertrieb fand 2006 ein jähes Ende, als dem Verlag die Absatzzahlen bis dahin nicht ausreichend erschienen. Ich stellte dann fest, dass eine Besprechung in einschlägigen Fachzeitschriften nicht erfolgt ist. Und wenn das nicht geschieht, wird so ein Buch nicht bekannt. So kannten bedeutende Fachkollegen, die sich mit der Hyftdysplasie beschäftigen, die Schrift nicht und wollten noch schnell Exemplare vor dem Einstampfen bestellen, was aber nicht mehr ging. Ich stellte dann fest, dass ein wissenschaftlicher Neider, der eine zentrale Position im orthopädischen Bereich einnimmt, dahinter steckt, "Der hatte behauptet, die Hüftluxation habe eine neurologische Ursache und müsse nach dem Kinderneurologen Vojta behandelt werden". Ich hatte in meinem Ratgeber die Krankengymnastik nach Vojta nicht erwähnt, ja vor falscher Krankengymnastik gewarnt. Vojta selber hat die Grundlagen des Zusammenhanges widerlegt und neuere Untersuchungen haben das bestätigt.

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